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Das Leben ist eine Reise ...

Abschied nehmen heisst es in einigen Stunden; Abschied nehmen von der tollsten, besten, geilsten, innigsten Familie, die ich mir nur wünschen könnte.
Ein Abschied auf Zeit, gleichzeitig ein masochistisches Eigenhandeln; ein Schmerz auf Raten, den ich mir antun muss und möchte. Die Uni bewältigt sich nicht von alleine - Prüfungen müssen vorbereitet, Hausarbeiten geschrieben werden.
Was bleibt, ist die Vorfreude auf einen tollen, letzten Sonntag mit "meiner" Truppe, wonach sich letztendlich mehrere Wochenenden voller Leere anschließen werden, die es mit Elan, Kampfgeist und Büffelei zu füllen gilt.
Sollten sich die Prüfungswochen, die letzten Wochen vor Ende der Vorlesungszeit, zu hart für mich gestalten, wird mir die nötige Kraft und innere Ruhe nur etwas wiedergeben können, das ein weiteres Fernbleiben von der Musicaltruppe beinhaltet - die Trekkingtour.
Ende September wäre dann das angestrebte Ziel für die Rückkehr zum Musical, vielleicht schon Mitte September.
Einstweilen muss einer meiner zentralen Blickpunkte darauf gerichtet sein, die Prüfungen und Hausarbeiten so gut zu meistern, dass sich keine Komplikationen ergeben, wie z.B. Nachprüfungen oder Wiederholungen einzelner Seminare im nächsten/übernächsten Semester. Die Zeit habe ich einfach nicht. Ich müsste sie mir notfalls nehmen, ganz klar, aber ich bin unwillig, sie herzugeben.
Mein Handywecker klingelt (7:45h), ich hingegen bin bereits seit einer guten Stunde wach. Bald muss ich mich fertig machen, und dann heisst es ein vorerst letztes Mal "ab nach Düsseldorf".

Mann, wie ich die Jungs und Mädels vermissen werde!

Aber: Life goes on.
Oder, wie ein gewisser Hobbit singen würde:

Die Straße gleitet fort und fort
weg von der Tür, wo sie begann
weit über Land von Ort zu Ort
ich folge ihr, so gut ich kann


Ja, das Leben ist eine Reise, die ständig weitergeht.
Aber ich freue mich doch arg auf manche Rückkehr!
1.6.08 07:49


For my Featherkeeper

It is nice to know you
but it is nicer to think about you
it is nice to see you
but it is nicer to feel you

the only strange voice inside me
is that I can't really right just be
here and now with you
but I will wait, that's true

A friend like you is like thousand
sunrises or more and
my rainy days are sunny, too
guess what? It's because of you

we meet not often in these times
but I'll tell you a few lines
that my spirit goes along
with yours, so we're never wrong
4.6.08 19:50


Es zieht mich hinaus ...

Düfte einer Sehnsucht
die ich niemals stille
weil dazu
Mutter Natur auf einem Silbertablett
müsst' liegen

Da sie es nicht tut
was ich favorisiere
wird die Sensucht immer leben
und mich ziehen in die Weite
die endlose Weite

Und mir Trost schenken
mir Kraft spenden
mir Schutz bieten
und mich fallen lassen
wenn ein Kissen auf mich wartet

(inspiriert durch: "Tango to Evora" - Loreena McKennitt)
15.6.08 19:26


Zweierlei ...

"Zwei" ist der Name eines großen Mischlingshundes aus einem spanischen Tierheim, der jetzt hier lebt.
Ich glaube, Zwei hat Flöhe.
Seit ich ihn heute kennengelernt habe, besitze ich die Angat, dass wir damit schon zwei sind.

August rückt immer näher, aber vorher gilt es noch Geldsachen zu klären und zwei Prüfungen zu schreiben.

Ich will los.
24.6.08 20:22


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