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Einflüsse



Summer Wine - Mir persönlich gefiel die Version von Ville Valo & Natalia Avalon eher weniger. Andrea Corr & Bono haben das wesentlich imposanter hinbekommen. Vielleicht gefallen mir deren Stimmen insgesamt auch einfach besser. Obwohl Ville ebenso Gänsehaut verursachen kann...

Allgemein kann ich nur sagen, dass The Corrs mir immer wieder, wenn sie in meinem CD-Player rotieren, ein wohliges, optimistisches, bislang nachdenkliches Gefühl vermitteln. Durch sie empfinde ich meine natürliche Umgebung - sprich: Luft, Leben, Atmen und Laune - intensiver und schöner.



HipHop und Rap haben einen relativ großen Einfluss auf mich, da sie mit ihrer größtenteils aktiven und treibenden Stimmung einen guten Ausgleich zu meiner extremen Vorliebe für düstere Klänge (vieles, das grob unter Gothic bezeichnet wird) bieten. Zwar gibt es auch im Düstermusikbereich treibende Varianten (SpeedMetal, Electro, Wave), jedoch finde ich bei HipHop und Rap öfter die optimistischen und helleren Texte.
Zu meinen ganz Großen zählen u.a. Music Instructor, Samy Deluxe, Die Beginner (ehemals Absolute Beginner und Jason Nevins vs. Run DMC.


Generell nimmt mich Musik sehr stark in Besitz; so stark, dass ich ohne sie mein Leben als weniger lebenswert bezeichnen müsste.
Auch die Folgen von Musik sind mir wichtig - Tanzen und Inspiration. Während die Inspiration sich durch Schreiben oder eigene Musik auszeichnet, ist es beim Tanzen vor allem das seelen- und sinngesteuerte Tanzen, das ich unterstütze.
Viele sperren sich gegen das Tanzen, weil sie entweder meinen, sie können nicht tanzen (soll heißen "ich habe es nie gelernt" oder sie hätten angeblich kein Rhythmusgefühl.
Meiner Meinung nach sind all die erlernbaren Tänze zielgerichteter, das Gefühlstanzen jedoch das echtere Tanzen. Denn es kommt nur darauf an, dass man sich der Musik und den Beats öffnet, und die gehörte Musik übersetzt - von einer Ton- in eine individuelle Körpersprache. Jeder kann tanzen. Die Musik muss aber die Freiheit besitzen, vom Gehör bis in die efferenten Nervenbahnen weitergeleitet zu werden, um dann schließlich nach außen getragen zu werden.
So hat für mich der Satz "Du kannst nicht tanzen" keine Gültigkeit. Denn das Gefühlstanzen, das Seelen- und Sinntanzen, hat mindestens genausoviel Niveau wie all die erlernbaren Tänze der Welt, wenn nicht noch mehr.

Einer der eindrucksvollsten Songs meines Lebens ist und bleibt You´re the Voice von John Farnham. Wer einmal seine Stimme gehört hat, ist fast mit Sicherheit hingerissen.

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